Handball ist für mich mehr als Sport — es ist Teamführung in Reinform. Hier sind die Stationen, an denen ich als Trainer Mannschaften geprägt habe (und sie mich).
Vom Kampfgericht bis zur Bundesliga-Qualifikation: Jede Station hat ihre eigene Geschichte — geprägt von Teamgeist, überraschenden Erfolgen und der einen oder anderen Gänsehaut-Schlussphase.
Sechs Dinge ziehen sich durch alle Stationen. Das Schöne daran: Ich muss sie nicht selbst behaupten — sie stehen so in den Spielberichten des Münchner Merkur.
„Deshalb setzt der 57-Jährige auch auf Kontinuität.“Münchner Merkur · Amtsantritt HT München
„Junge und ehrgeizige Spielerinnen frühzeitig ins Team integrieren.“Münchner Merkur · Saisonbilanz HT München
„Ein reines Teambuilding-Wochenende ohne Trainingseinheit.“Münchner Merkur · Hüttenwochenende in Mittersill
„Mein Co-Trainer Fabian Wagner soll mehr Verantwortung übernehmen.“Münchner Merkur · Interview zur Übergabe
„Die Abwehr in der Anfangs- und Schlussphase hat uns das Spiel gewonnen.“Münchner Merkur · 24:23 aus 16:21-Rückstand
„Jede einzelne Spielerin hat ihren Teil beigesteuert.“Münchner Merkur · Abschiedsspiel gegen Regensburg II

Mit sehr kurzer Vorbereitungszeit in die Jugend-Bundesliga aufsteigen — inklusive Sieg beim traditionsreichen Osterturnier (IBOT).
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Eine Mannschaft, die immer wieder für Überraschungen gut war — vom Derbyerfolg bis zum Klassenerhalt mit Willenskraft.
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Vom „Schleudersitz" mit zwei Punkten zum etablierten Bayernliga-Team — drei Jahre Entwicklung mit einem jungen, hungrigen Kader.
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Halle und Sand: mit derselben Gruppe von der B- bis zur A-Jugend in der Regionalliga — und nebenbei zweimal Bayerischer Beachhandball-Meister.
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