Für mich ist er kein Sportwagen. Für mich ist er einfach das schönste Cabrio, das ich kenne. Kein Understatement, keine große Show – nur eine wunderschöne Form, ein Dach, das verschwindet, und ein Sound, der einem selbst nach Jahren noch ein Grinsen ins Gesicht zaubert.
Der Grund für jeden Ausflug
Viel Spaß hatte ich mit ihm bei den unterschiedlichsten Ausflügen. Egal ob spontan zum Eisessen an den Tegernsee oder auf einer ganzen Woche Porsche Tour durch die Alpen – dieses Auto war immer ein Grund, überhaupt erst loszufahren. Nicht weil man irgendwo hinmusste, sondern weil die Fahrt selbst schon das Ziel war.
Eine Zeit, in der Porsche das Nonplusultra war
Vielleicht ist er heute nicht mehr ganz zeitgemäß. Aber schön ist er trotzdem – und er erinnert mich auf jeden Fall an eine Zeit, in der ein Porsche einfach das Auto war. Das Nonplusultra. Der Traum, den man sich irgendwann erfüllt und der danach nie wieder nur "ein Auto" ist.
Die 400-Kilometer-Frage
Heute? Naja, wie gesagt – nicht mehr ganz zeitgemäß. Allein wenn man vor der Entscheidung steht, ob man 400 Kilometer mit Vergnügen den Porsche fährt oder ob man dann doch sehr effizient und bequem mit dem Tesla unterwegs ist, wird es schwer. Auf jeden Fall werden die Fahrten mit dem Porsche immer weniger. Leider.
Trotzdem: ein beeindruckendes Auto
Trotzdem ist und bleibt er ein beeindruckendes Auto. Mit unglaublich viel Spaß am Steuer – und, nebenbei bemerkt, mit einer Straßenlage, die ich bisher so noch nicht erlebt habe. Das ist am Ende zwar nicht das Entscheidende. Aber es ist der Grund, warum ich jede der immer selteneren Ausfahrten genieße, solange ich kann.