Tesla gekauft — begeistert. Tolle Technik, prima Reichweite. Dann kam der Frust, ich wollte verkaufen. Keiner wollte das Auto. Und heute? Heute bin ich wieder richtig happy.
Der Kauf: Reichweitenangst ade
Reichweite war bei mir so lange ein Thema — bis ich den Tesla gekauft habe. Danach hat mich der geringe Verbrauch begeistert, vor allem aber das Tesla-Ladenetz. Einfach einstecken, laden, weiterfahren. Kein Rumsuchen, kein Bangen, ob die App diesmal mitspielt. Genau die Sorge, die mich vorher jahrelang begleitet hatte, war plötzlich Geschichte.
Das Wechselbad: seltsames Verhalten, seltsame Felgen
Dann kam das seltsame Verhalten von Elon Musk — und ich war ziemlich unzufrieden mit meinem Tesla Y Performance. Dazu ein paar Kleinigkeiten, die mich wirklich gestört haben, allen voran die Felgen. Die sind so konstruiert, dass man sie wirklich permanent anfährt und verkratzt.
Ich wollte das Auto unbedingt verkaufen.
Der Wendepunkt: wieder richtig happy
Die Aufregung um Musk hat sich gelegt, und auch ich bin richtig happy mit dem Tesla: ein tolles Auto, viel Technik, die funktioniert. Zuverlässig, günstig, geräumig — ich habe schon mehrmals bei Handballturnieren im Kofferraum übernachtet, den halben Garten zum Wertstoffhof gefahren und mit Fahrradträger mein Bike transportiert. Das Auto macht einfach mit, egal was ansteht.
Ich liebe Technik — und genau deshalb bin ich inzwischen wieder richtig happy mit meinem Tesla: die Standheizung, mit der ich das Auto vorwärmen kann, bevor ich überhaupt einsteige. Die Kühlung an heißen Tagen. All die kleinen Dinge, die im Alltag einen großen Unterschied machen.