Poolbereich mit Blick auf den Gardasee und die Berge
Story · Gardasee

Erst Regen. Dann drei Tage, die immer besser wurden.

Ein Wochenende am Gardasee, das mit Regen begann – und mit Pool, Limone sul Garda und einem letzten Blick auf den See wieder ausklang.

Manchmal gewinnt nicht der Plan. Der Freitag hat mit gemischtem Wetter und ordentlich Regen angefangen – nicht gerade die Ankunft, die man sich für ein Wochenende am Gardasee ausmalt. Am Ende wurde daraus trotzdem eines der schöneren Wochenenden.

Freitag: Nasse Gassen, große Kulisse

Dieses kleine Städtchen zwischen See und Felsen hat auch unter grauem Himmel etwas Faszinierendes: enge Gassen, Boote im Hafen, nasse Steine und überall diese gewaltige Kulisse. Zwischen den Häusern steigen die Felsen fast senkrecht nach oben, davor das Wasser, ein paar Boote, die Promenade – und Menschen, die sich vom Wetter nicht die Laune nehmen lassen. Der See wirkt bei Regen nicht weniger schön, nur ehrlicher.

Der Gardasee muss sich nicht anstrengen, um Eindruck zu machen. 🌧️
Ankunft bei Regen: Promenade mit Blumenschmuck und steilen Felsen im Hintergrund

Samstag: Pooltag wie im Bilderbuch, abends Limone sul Garda

Der Samstag hat sich für den Regen vom Vortag mehr als revanchiert: ein Pooltag ohne große Agenda, ohne Liste zum Abhaken – einfach Wasser, ein Platz am Becken und der Blick auf die Berge. Mehr brauchte es nicht.

Poolanlage von oben, mit Blick auf den Gardasee und die schneebedeckten Berge Blick vom Beckenrand über den Gardasee
Andi am Pool unter dem Sonnenschirm, im Hintergrund der Gardasee

Am Abend ging es dann nach Limone sul Garda: enge Gassen, warme Lichter am Hafen, Boote, die im letzten Licht schaukeln – und dieser besondere Moment, wenn ein Ort abends noch einmal ganz anders wirkt als tagsüber. Spätestens jetzt war aus dem grauen Start vom Freitag ein richtig gutes Wochenende geworden.

Abendstimmung am Hafen von Limone sul Garda, Boote und beleuchtete Lokale

Sonntag: Spätes Frühstück, letzter Pool, runter zum See

Der letzte Tag hatte noch einmal alles, was das Wochenende ausgemacht hat: spätes Frühstück ohne Zeitdruck, dann packen – und bevor es wirklich losging, noch eine Runde am Pool. Zum Schluss ging es zu Fuß runter zum See, für den letzten Blick, bevor die Heimfahrt anstand.

Letzter Blick auf den Gardasee vom Garten aus, bevor gepackt wurde

Fazit

Drei Tage, die ganz anders begonnen haben, als sie geplant waren – und die gerade deshalb hängen bleiben. Nicht perfekt geplant, aber ziemlich perfekt erlebt.

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